Freitag, 10. Februar 2012

Mit hanseatischem Charme...

...und schwäbischem Technikverstand

Ich präsentiere Ihr Unternehmen gut lesbar und von der besten Seite - dabei nutze ich alle Stärken aus PR, Journalismus, Werbung und Marketing. Richtig gute Ideen entstehen im direkten Gespräch mit meinen Kunden, persönlich oder am Telefon.

Klare Worte finde ich bei Magazintexten, Katalogen, Broschüren und Newslettern ebenso wie bei Pressetexten, Advertorials, Anwenderreportagen, Mitarbeiter- und Kundenzeitungen - gedruckt oder fürs Internet.

Übersetzungen und Lokalisierungen aus dem Englischen, Spanischen und Französischen ins Deutsche sind meine Kernkompetenz - für Übersetzungen in diverse Fremdsprachen steht mir ein Netzwerk erfahrener Muttersprachler zur Verfügung.


Pressearbeit, die Resultate bringt: Von der Konzeption bis zur Realisierung lasse ich Ihr Unternehmen richtig gut aussehen.

Ich biete eine große Vielfalt an Themen: Forschung & Technik, Erneuerbare Energien, Grüne Technologien, Photovoltaik, Windenergie, IT, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik, Schifffahrt, Flugtechnik, Automotive, Wirtschaft & Finanzen, Politik & Gesellschaft, Kunst & Kultur, Bildung, Medizin & Healthcare, Fashion & Lifestyle, Food & Beverages

Mein Netzwerk umfasst Spezialisten für PR, Werbung, Text, Übersetzung, Grafik, Fotografie, Film und Multimedia mit langjähriger Erfahrung.

In diesem Blog finden Sie Arbeitsproben - bitte scrollen Sie.

Montag, 4. Oktober 2010

Spot an für das Licht der Zukunft - Siemens Fokus Deutschland


Tagsüber sind es ganz normale Gebäude, majestätisch die einen, fast unscheinbar die anderen. Doch wenn es Nacht wird, entfalten sie ihre ganze Leuchtkraft. Die Architekten haben die LED für zauberhafte Lichtspektakel entdeckt. Fast immer mit von der Partie: die Osram-Tochter Traxon

Auf und Ab mit Licht - die Frankfurter Börse

In Deutschland, erklärt Wolf Oelschlegel, favorisiere man weißes Licht. „Aber Weiß ist nicht gleich Weiß“, erläutert der General Manager der OSRAM-Unternehmen Traxon und e:cue.
„Es gibt kaltes, warmes oder auch dynamisches Weiß.“ Als Spezialist in Sachen Licht muss er es wissen. Über 3.000 Installationen hat das in Frankfurt gegründete Unternehmen bereits realisiert, darunter so bekannte Prestigeprojekte wie die Londoner Tower Bridge oder das Guggenheim Museum in New York. Traxon setzt auf LEDs, die nicht nur energieeffizient und nachhaltig sind, sondern die Architektur auch beeindruckend und oft farbenfroh in Szene setzen. Zum Beispiel den Innenraum der Frankfurter Börse, entworfen vom Stuttgarter Atelier Brückner, mit Lichtsteuerung von e:cue. Im Fußboden sind die Dax-Werte grafisch hinterlegt. Bei steigendem Kurs leuchten sie grünlich, bei fallendem in Rot. Eine Weltkarte aus weißen LED-Streifen überzieht die Innenwand des Börsenraums und zeigt durch ihre Lichtstärke, wo gerade Tag und Nacht ist. Ein Schauspiel, das zwar hinter verschlossenen Türen, aber dennoch nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet: Durch eine Glaswand können sich auch Nicht-Börsianer daran erfreuen.

Flagge zeigen - das YAS-Hotel in Abu Dhabi

„Gebäude sind für uns Hüllen, die sich komplett ändern, je nachdem, was tagesaktuell passiert“, weiß Wolf Oelschlegel. Das YAS Hotel in Abu Dhabi ist eines der weltweit größten LED-Projekte und zeigte gleich bei seiner Eröffnung im Herbst 2009 im wahrsten Wortsinn Flagge. Das spektakuläre Bauwerk liegt mitten in der neuen Formel 1-Rennstrecke. Beim ersten Rennen nahm das Hotel zum Entzücken des Publikums während der Zieldurchfahrt die Farben der schwarz-weiß-karierten „Checkered Flag“ an. Durch seine Stahlgitterkonstruktion mit fast 5.000 LED-Leuchten ist der 500 Zimmer umfassende Hotelkomplex schon jetzt zum Wahrzeichen geworden. Gesteuert werden die Lichteffekte durch ein Kontrollsystem, das mit dem Gebäudemanagement verbunden ist und die Intensität der LEDs automatisch der Umgebungstemperatur anpasst. So lässt sich gerade im heißen Wüstenklima eine Überhitzung vermeiden. Mit dem Control Server lässt sich das Lichtspiel auch steuern: Atemberaubende Farbinszenierungen wechseln sich ab mit spannenden Videoinhalten.

Mehr: http:/www.siemens.de/aktuelles/antworten/Seiten/home.aspx

Sharp – vom Photovoltaik-Pionier zum Mitbereiter der Energiewende

Seit den Ereignissen in Fukushima rückt die Energiewende in greifbare Nähe. Großes Potenzial hat dabei die Photovoltaik, die besonders in Europa seit Jahren auf dem Vormarsch ist. Ein Blick auf den russischen Markt zeigt, dass es auch hier große Entwicklungschancen für erneuerbare Energien gibt. Weltweit erfolgreicher Hersteller und Lieferant von Photovoltaik-Modulen ist der japanische Elektronikkonzern Sharp. Als Solar-Experte der ersten Stunde setzt er auf energiesparende und energieerzeugende Produkte und wirkt mit grüner Unternehmenspolitik dem Klimawandel entgegen.

Könnte bald ein Großteil unseres Stroms aus regenerativen Quellen kommen? Angesichts der aktuellen Diskussion über die Energiewende ist ein solches Szenario durchaus realistisch. Zurzeit aber wirft der Umstieg auf erneuerbaren Energien noch viele Fragen auf. Ganz oben auf der Liste stehen die Kosten, etwa für den Bau neuer Anlagen, die Entwicklung neuer Speichertechnologien, den Ausbau der Stromnetze und nicht zuletzt die Optimierung des gesamten Energiesystems. Denn auch konventionelle Kraftwerke müssen modernisiert und in den Energiemix miteinbezogen werden.

Experten kommen zu dem Schluss, dass der Wandel trotz aller technischen, rechtlichen und finanziellen Hürden eine gute Chance hat. Innovationskraft und Leistungsfähigkeit seien in den Industrieländern ausreichend vorhanden, so die Deutsche Energie-Agentur (dena). Eine im Mai 2011 erschienene Studie des Weltklimarates legt dar, dass bereits im Jahr 2050 77 Prozent aller Energie weltweit aus regenerativen Quellen stammen könnten.

Eine zentrale Rolle könnte dabei die Photovoltaik spielen. Ende 2010 belief sich die in der EU installierte Photovoltaikleistung auf insgesamt 28 Gigawatt. Dies entspricht dem Energieverbrauch von 10 Millionen Haushalten. Schon in wenigen Jahren könnte Solarstrom mit fossilen Kraftwerken konkurrieren – selbst an Standorten, an denen die Sonne nur mäßig scheint. Das ökonomisch darstellbare weltweite Marktvolumen betrage bis 2020 mindestens 2.700 Gigawatt, so die Fachzeitschrift Photon im April 2011.

Der Marktbericht von Solarbuzz Inc. dokumentiert bereits für 2010 einen weltweiten Zubau an Photovoltaik von 18,2 Gigawatt. Ein beachtliches Wachstum von 139 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Deutschland und Italien waren 2010 die Republik Tschechien, Japan und die USA die größten Photovoltaik-Abnehmer.

Förderungsgesetze stärken die Märkte
Damit ist der Sonnenstrom die Nummer eins der grünen Technologien in Bezug auf neu installierte Leistung. Neben sinkenden Kosten, neuen Anwendungen und großem Interesse von Seiten der Investoren habe auch die anhaltende politische Unterstützung zu dieser Entwicklung beigetragen, so Ingmar Wilhelm, Präsident des Europäischen Industrieverbandes für Photovoltaik EPIA. „Mehr als 70 Prozent der neu installierten Leistung entfallen auf kleine und mittlere Photovoltaik-Anlagen. Solarstrom ist mittlerweile die erste Wahl der Menschen in Sachen Energieversorgung, denn sie können direkt daran teilhaben und ihren persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.“

Das im Jahr 2000 in Deutschland entwickelte Erneuerbare-Energien-Gesetz, das die Einspeisung von grünem Strom in das öffentliche Netz fördert, ist inzwischen Vorbild in mehr als 40 Ländern der Welt. Es hat den Ausbau der grünen Technologien deutlich vorangetrieben. Seit 2009 wird in Deutschland zudem der Eigenverbrauch vergütet – ein weiterer attraktiver Anreiz für Eigentümer von Solaranlagen und eine große Entlastung für die Stromnetze. (…)

Dienstag, 18. Mai 2010

Besucher in Käufer verwandeln: Auf das Web-Erlebnis kommt es an (Advertorial für IBM)


Heutzutage reicht es nicht mehr aus, einen Shop ins Internet zu stellen, sich entspannt zurückzulehnen und auf Besucher zu warten, die den Einkaufswagen füllen. Mit steigender Popularität des Web und rasant wachsenden technischen Möglichkeiten sieht sich auch der E-Commerce vor neue Herausforderungen gestellt. Das Online-Erlebnis muss außergewöhnlich und fesselnd sein, um neue Käuferschichten zu erreichen. Wichtig ist dabei die Balance zwischen Funktion und Form. Ein konsistentes Branding, ob per Smartphone, über Social Media oder via E-Mail, gehört ebenso dazu wie das maßgeschneiderte Erlebnis für unterschiedliche Zielgruppen.

Unternehmen, die auf ihrer Website eine anspruchsvolle User-Experience (Anwendererlebnis) bieten, erreichen eine Steigerung von bis zu 400 Prozent, wenn es darum geht, aus einfachen Web-Besuchern Kaufinteressenten zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt das IT-Marktforschungsunternehmen Forrester Research. Diverse Betreiber kleinerer und mittlerer Shop- und Geschäftslösungen im Internet haben sich dies bereits zu Herzen genommen. Sie wissen um die Wirkung einer gut geplanten Experience, sowohl für Bestandskunden als auch für neue Käufer. Denn mit dem zufrieden stellenden Online-Besuch steht und fällt auch ihr Geschäftserfolg.

Bevor es jedoch soweit ist, sehen sich die Firmen oft großen kreativen und technischen Herausforderungen gegenüber. Für viele ist medienübergreifendes Branding, das sowohl auf der klassischen Website als auch mobil oder in sozialen Netzwerken wie Facebook funktioniert, noch ein Fremdwort. Und selbst für erfahrene Kommunikations- und Marketingexperten kann es schwierig sein, das Online-Erlebnis auf einzelne Zielgruppen oder das Verhalten von Kunden zuzuschneiden. Doch Unternehmen, die eine umfassende, begeisternde Web-Experience, noch dazu mit eingebauten „sozialen Fähigkeiten“ und Unterstützung mobiler Geräte anbieten, können bei ihren Kunden punkten und sie auch langfristig an sich binden. (…)

Montag, 27. April 2009

Montag, 16. März 2009

Begehrte Online-Nachhilfe in Sachen Buchhaltungssoftware, Anwenderbericht Adobe Systems

Das Freiburger Softwarehaus Lexware, Spezialist für kaufmännische Softwarelösungen, schult seine Firmenkunden per E-Learning. Seit sie mit Adobe Connect Professional arbeiten, sind ihre Online-Trainings, die sich problemlos in den Arbeitsalltag integrieren lassen, heiß begehrt. 500 Teilnehmer gleichzeitig können kostenlos vom eigenen Büro aus an den Terminen teilnehmen. Der Clou: Den Anwendern werden oft Fragen beantwortet, noch bevor sie sie überhaupt gestellt haben. Einmal entwickelt, können die Aufzeichnungen zudem mehrfach genutzt werden. Sie sind für den Kunden anschließend im Internet abrufbar.

Wer kennt sie nicht, leidige Themen wie Buchhaltung oder Lohn und Gehalt. Nicht nur Buchhaltungsmuffel arbeiten deshalb gern mit der Software von Lexware. „Ordnung für das halbe Leben“ ist der Slogan des Freiburger Softwareherstellers. Mit kaufmännischen Lösungen und privaten Finanzanwendungen erleichtert Lexware Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen Aufgaben rund um Wirtschaft, Steuern und Recht. Das seit 1989 bestehende Unternehmen ist Marktführer in seinem Segment und mit 250 Mitarbeitern eines der größten Softwarehäuser Deutschlands. Dabei profitiert Lexware vom 50-jährigen Know-How seines Mutterverlages, der Haufe Mediengruppe. Für Online-Schulungen seiner Produkte setzt Lexware seit dem Frühjahr 2008 auf Adobe Connect Professional. Vom eigenen PC-Arbeitsplatz aus können bis zu 500 Anwender die Softwaresimulation verfolgen und per Chat Fragen stellen. Geschult werden Kunden, die das Produkt bereits erworben haben und sich online „Nachhilfe“, etwa zu neuen Funktionen, holen. Seit Lexware mit Adobe Connect Professional arbeitet, hat sich die Teilnehmerzahl an den kostenlosen Produktschulungen in wenigen Monaten signifikant erhöht.

Man war sich schnell einig: Adobe Connect Professional und Lexware passen zusammen

Bevor sich Lexware für Adobe Connect Professional entschied, hatte das Unternehmen ein Jahr lang eine andere Plattform in Gebrauch. Mit einigen Stolperfallen, sodass das Schulungsangebot nur zögerlich angenommen wurde: „Unsere Kunden mussten sich die Software extra herunterladen, und das Handling war komplett in englischer Sprache, was natürlich manchen Anwender abschreckte“, erklärt Elisabeth Sperling, Produktmanagerin für E-Learning bei der Lexware Akademie. Aufgrund dieser Vorerfahrung waren die Bedingungen für eine neue Plattform schnell klar: Die Anwendung musste eine große Anzahl an Teilnehmern erreichen, es sollte sich um eine Software handeln, die der Kunde nicht extra downloaden musste. Darüber hinaus sollte die Anwendung in deutscher Sprache sein und anpassbar an die Corporate Identity der gesamten Haufe Mediengruppe. Weiter standen auf der Wunschliste: ein eigener Zugangscode für jede Schulung, Chat-Funktion und Videos im gängigen Flash-Format. Ein Moderator für die inhaltliche und ein Co-Moderator für die technische Seite sollten gleichzeitig eingesetzt werden. Voraussetzungen, die Adobe Connect Professional alle erfüllte. „In unserer Entscheidung für Adobe waren wir uns daher schnell einig“, sagt Elisabeth Sperling.

(...)

Sanft die eigenen Grenzen erweitern, PR-Text Lebenslust im Alstertal (bitte anklicken)

Samstag, 9. Februar 2008

Hamburger Hochschule startet MBA-Studium, PR-Text M-Akademie

Professionalität im industriellen Service steht derzeit hoch im Kurs. Im Januar 2008 startet deshalb die ISM International Business School of Management, Hamburg, ihren ersten postgradualen MBA-Studiengang. Fach- und Führungskräfte erhalten hier berufsbegleitend in vier Semestern den "letzten Schliff" in puncto Management Know-how. Im Mittelpunkt des international ausgerichteten Studiums steht der Dienst am Kunden. Als Lehrkräfte stehen der Hochschule, die seit Anfang des Jahres staatlich anerkannt ist, sowohl eigene Professoren als auch kompetente Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zur Verfügung.

"Dienstleistungen haben heute einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg", erklärt Professor Dr. Klaus W. Köben, Gründungsrektor der ISM. "Wenn ein Produkt verkauft wird, bietet der Hersteller den Service gleich mit an - und dieser bringt letztlich die höchste Rendite." Ein Trend, der, ausgehend vom internationalen Handel, immer mehr Branchen erfasst.

Entsprechend gefragt sind die Fähigkeiten, die die ISM in ihrem zweijährigen englischsprachigen Studiengang ausbildet. Die künftigen Studenten, in ihrem Unternehmen bereits Schlüsselführungskräfte, verfügen über internationale Erfahrung. Dennoch fehlt ihnen oft das Management- und betriebswirtschaftliche Know-how. Dieses steht - zusammen mit dem kundenorienten Handeln - im Fokus des berufsbegleitenden Studiums, das in Blöcken unterrichtet wird.

Praxisbezug wird bei der ISM groß geschrieben. Die Hochschule kann auf die langjährigen Firmenkontakte ihres Initiators, der M-Akademie Hamburg, zurückgreifen. Der Lehrplan sieht eine Mischung aus Management, Marketing, Personalwesen, Finanzen und Recht vor. Die praktische Umsetzung findet durch Fallstudien und Projektarbeit statt. Hier werden Aufgaben aus der betrieblichen Praxis der Teilnehmer gelöst, wie beispielsweise Aufbau und Organisation eines internationalen Service-Netzwerkes. Darüber hinaus werden die Studenten in interkulturellem Denken geschult.

Der durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) anerkannte Studiengang entspricht den höchsten internationalen Standards. Ein Teil des Blockunterrichts wird an der Dublin Business School (DBS) in Irland stattfinden. International sind auch die Studenten. So erhielt die ISM bereits Anfragen aus China, Schweden und den USA."Mit dem MBA-Abschluss erhöht sich der Nutzen für den Arbeitgeber enorm. Deshalb sind viele Firmen bereit, die Ausbildung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen und auch zu finanzieren", erklärt Professor Dr. Köben das Interesse der Unternehmen an dem neuen Studiengang. "Der Studierende muss sich darüber im Klaren sein, dass er über zwei Jahre ein erhebliches Investment an Freizeit, Urlaubstagen und betrieblicher Arbeitszeit aufbringen muss.

"In kürzester Zeit zahle sich diese Investition aber sowohl für sein Unternehmen als auch für die eigene berufliche Entwicklung aus. Eine Finanzierung des Studiums ist auch durch ein Bankdarlehen über die ISM möglich. Weitere Studiengänge der ISM sind bereits in Planung.

Montag, 22. Oktober 2007

Die Zukunftswerkstatt, Philips Info & News für Kunden (bitte anklicken)




Verdammt lang her, Philips News für Journalisten (bitte anklicken)


Kontakt, Impressum und Links

Angelika Brandt
Hohenzollernring 105
D-22763 Hamburg
Fon +49 40 38 56 92
Fax +49 40 881 48 273
E-Mail: a.brandt(ad)texttranslations.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a des Umsatzsteuergesetzes: DE258239135

Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 55, Abs. 2 RStV: Angelika Brandt (Anschrift wie oben)

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Fotos: Angelika Brandt, Photocase



Links:


Malerei: http://angelikabrandtart.blogspot.com/